DIE JOBLOCAL #USEUPCHALLENGE
WAS IN DEN SCHRÄNKEN SCHLUMMERT...

Wenn uns im Job nichts fehlt und wir glücklich sind, schauen wir uns selten nach einer Alternative um. Wir beschäftigen uns mit anstehenden Aufgaben und sind generell zufrieden. Wieso aber gehen wir immer einkaufen ohne wirklich dringend etwas Spezielles zu benötigen?
Viele Lebensmittel haben wir auf Vorrat: Spaghetti, Penne oder Fussili, Langkorn, Basmati oder Naturreis, Quinoa oder Bulgur, Dosen und Gläser mit unterschiedlichstem Inhalt oder haltbare Milch im Tetra-Pack. Gefrorenes Gemüse, Fischstäbchen, Fleisch… oder was war nochmal im Gefrierschrank?
Da wir oft gar nicht mehr wissen, was eigentlich vorrätig ist, haben wir auch zur #USEUPCHALLENGE aufgerufen.

Useup... WHAT!?

Es ging darum, vorhandene Lebensmittel aufzubrauchen und so einer Verschwendung durch bspw. ein abgelaufenes Mindesthaltbarkeitsdatum entgegenzuwirken. Jeder von uns kauft mal etwas und stellt dann zuhause fest “Ach, das haben wir ja noch!”. So ergibt sich schon mal ein Vorrat aus fünf, sechs oder sieben Exemplaren von ein und demselben Produkt. Wenn wir diese verwenden, ist ja nichts Schlimmes dabei. Doch wir wissen, meist geschieht das nicht sofort und dann haben wir die Existenz dieser Produkte auch schnell wieder vergessen.
In den Tiefen der Vorratskammer finden sich oft auch verborgene Schätze. Ein Glas selbstgemachtes Kompott vom letzten Jahr, das nur darauf wartet endlich auf einem frischen Pfannkuchen zu landen. Tiefgefrorene Beeren, die gerne ein Kuchen wären. Oder eine Packung Linsennudeln, die Du unbedingt mal probieren wolltest und jetzt haben sie noch immer kein selbstgemachtes Pesto zum Umhüllen bekommen.
Anstatt in Zeiten von Corona Hamsterkäufe zu tätigen, haben wir versucht, unsere Vorräte Zuhause aufzubrauchen und die eigenen vier Wände eine Zeit lang nicht zu verlassen.

So schaut's bei den joblocal-Kollegen daheim aus:

Wir haben festgestellt, dass es meist schon ausreicht, etwas frisches Obst und Gemüse zu kaufen. Der Supermarkt verändert sich schließlich nicht täglich, sodass es notwendig wäre ihn immer im Gesamten zu erkunden und wieder neuen Vorrat anzulegen.
Die sechs Packungen Pasta oder die drei Packungen Reis im Schrank stifteten uns zu etwas mehr Kreativität an. “Was gäbe es denn nun Kreatives an einem Pasta Rezept?” fragten wir uns und befragten beispielsweise KollegInnen oder auch mal den Restegourmet. Dort kannst Du die vorhandenen Zutaten eingeben und erhältst ein mögliches Rezept – ohne extra einkaufen gehen zu müssen.

Und? Heute schon in den Vorratsschrank geschaut?

Wir freuen uns, wenn Du uns Deine Vorräte zeigst! Sende uns dazu einfach eine Nachricht über die joblocal-Facebook-Page!


Für Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

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Wir wünschen Happy Recruiting!